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Stellenausschreibungen: Wie schaffe ich es, dass sich der perfekte Bewerber bewirbt?

Stellenausschreibungen 

Wie schaffe ich es, dass sich der perfekte Bewerber bewirbt?

 

Einen neuen Mitarbeiter zu finden gestaltet sich oft schwierig. Für die Suche nach diesem stehen den Personalern verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Die aktive Suche, indem potenzielle Kandidaten persönlich (oder über Headhunter) angesprochen werden oder der passive Weg über eine Stellenausschreibung. Viele Unternehmen scheuen die aktive Suche und lassen sich lieber anschreiben. Doch die Ausschreibung so zu formulieren, dass sich auch genau der Bewerber meldet, den man sich als Arbeitgeber wünscht, ist nicht leicht und wird oft unterschätzt.

Der wichtigste Schritt findet vor der eigentlichen Formulierung statt. Zuerst muss die Frage geklärt werden, wer überhaupt gesucht wird. Hierfür ist es sehr hilfreich sich auch mit den zukünftigen Kollegen des gesuchten Mitarbeiters zu unterhalten. Diese wissen im Allgemeinen sehr genau was der neue Mitarbeiter können muss. Anhand dieser Angaben kann eine Candidate Persona erstellt werden, also eine Art Lebenslauf des perfekten Mitarbeiters. 

Die Candidate Persona kann dann als Grundlage für die Stellenausschreibung dienen. Wie sollte die Ausschreibung aussehen, damit sich der Wunschkandidat bewirbt? Auf welcher Plattform würde der Wunschkandidat nach einem neuen Job suchen? Und auf welchem Weg würde er sich am liebsten bewerben?

 

Wie sollte die Stellenausschreibung aussehen?

 

In erster Linie sollte sie anschaulich, nachvollziehbar und differenziert sein. 

Durch eine gute und übersichtliche Struktur und den Einsatz von Zwischenüberschriften, Absätzen und dem Hervorheben der wichtigsten Wörter, kann sich ein potenzieller Bewerber schnell einen Überblick verschaffen und wird nicht von einem einzigen Textblock erschlagen. Um sofort eine vertraute Verbindung zum Unternehmen herzustellen, ist es sinnvoll sich am Corporate Design zu orientieren. Dafür können die Farben des Unternehmens, das Logo und optional einige passende Bilder verwendet werden.

💡 Tipp: Mit dem Tool von Catch Talents lassen sich leicht übersichtliche Stellenausschreibungen erstellen, die sich perfekt ins Unternehmensbild einfügen.

 

So sollte die Stelle für eine Bürokauffrau/-mann nicht aussehen: ganz ernste firma
So fügt sich die Stelle ins Corporate Design ein: Catch Corporat

 

 

Wie sollte eine Stellenausschreibung aufgebaut sein?

Auch bei einer Stellenausschreibung lässt sich das AIDA-Modell, das ansonsten für Werbestrategien verwendet wird, anwenden. Das AIDA steht für Attention, Interest, Desire und Action. 

Zuerst muss die Aufmerksamkeit (Attention) potenzieller Bewerber geweckt werden. Das funktioniert am Besten mit einem aussagekräftigen Titel. Auch hier sollte wieder auf das bereits erstellte Candidate Persona zurückgegriffen werden. Bei welchem Titel würde sich der Wunschbewerber angesprochen fühlen?

Nachdem die Aufmerksamkeit des potenziellen Bewerbers erregt wurde, gilt es im nächsten Schritt auch das Interesse (Interest) zu  wecken.

Im Untertitel oder in den ersten paar Sätzen der Ausschreibung sollte dafür die Stelle näher beschrieben werden. Wer wird genau gesucht? Ist es eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle? Befristet oder unbefristet?

Der darauffolgende Hauptteil sollte dazu genutzt werden, den Wunsch (Desire) im potenziellen Bewerber zu wecken, sich genau auf diese Stelle zu bewerben. Wie sieht das Unternehmen aus? Welche Aufgaben kommen auf den neuen Mitarbeiter zu? Was kann das Unternehmen dem Bewerber bieten? 

Der letzte Schritt ist dann die Bewerbung selbst (Action). Diese sollte dem potenziellen Bewerber so einfach wie möglich gemacht werden, indem am Anschluss der Ausschreibung gut sichtbar die Kontaktdaten und der zuständige Ansprechpartner stehen. Ein Hinweis, ob die Bewerbung per Post, per E-Mail oder Online über ein eigenes Bewerbungsformular eingereicht werden soll, sollte eingefügt werden. Falls es ein Onlinebewerbungsformular gibt, darf der Link zu diesem auch nicht fehlen.

 

Was gehört in eine Stellenausschreibung?

Grob gesagt sollten in der Stellenausschreibung die fünf W-Fragen geklärt werden.

 

Wer sind wir?

Was macht das Unternehmen besonders? Wie ist die Unternehmenskultur und Philosophie?

 

Was erwarten wir?

Welche Aufgabengebiete und Tätigkeiten kommen auf den zukünftigen Mitarbeiter zu? Wichtig hierbei ist es möglichst konkret zu werden und auf allgemeine Floskeln zu verzichten. Anstatt einer bloßen Aufzählung von Aufgaben, bietet sich hier auch die Beschreibung eines typischen Arbeitstages an.

 

Wen suchen wir?

Welche Anforderungen und Qualifikationen soll der zukünftige Mitarbeiter mitbringen? Die Anforderungen sollten idealerweise nach der Wichtigkeit sortiert werden und auch nachvollziehbar zur ausgeschriebenen Stelle passen.

 

Was bieten wir?

Hier sollten alle Jobdetails und Benefits beschrieben werden. Auch ein ungefährer Gehaltsrahmen und realistische Wochenarbeitszeiten können hier aufgelistet werden. Das sorgt für Transparenz und Offenheit. Auch Zusatzleistungen wie kostenloses Obst oder Getränke sollten erwähnt werden.

 

Wie kann man sich bewerben?

Nicht fehlen darf ein Call-to-Action. Wer ist der zuständige Ansprechpartner (auch für eventuelle Rückfragen)? Wie sollen Bewerbungen eingereicht werden? 

 

 

Was gehört nicht in eine Stellenausschreibung?

 

Seit dem Jahre 2006 verhindert das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) die Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.

Daher sollten Stellenausschreibungen möglichst neutral formuliert werden. 

Vermieden werden sollten Formulierungen, die darauf hindeuten, dass ein bestimmtes Geschlecht gesucht wird. Dazu zählen beispielsweise „Dann sind Sie unser Mann!“ oder Berufsbezeichnungen wie „Sekretärin“ oder „Kaufmann“. Besser ist die Verwendung geschlechtsunabhängiger Oberbegriffe („Pflegekräfte“, „Lehrkräfte“), sprachlicher Symmetrie („Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin“) oder, wenn unbedingt das generische Maskulinum verwendet werden soll, der Zusatz „m/w/d“.

Auch Formulierungen, die andeuten, dass Bewerber mit einem bestimmten Alter gesucht werden, dürfen nicht verwendet werden. Dazu gehören auch Aussagen wie „langjährige Berufserfahrung“ und „Wir sind ein junges, dynamisches Team“. Diese Formulierungen sollten genauso vermieden werden wie Ausdrücke, die auf die ethnische Herkunft schließen lassen, wie „Muttersprache“ und die verpflichtende Angabe des Geburtsortes und Phrasen, die Menschen mit einer Behinderung ausschließen („körperlich belastbar“, „geistig flexibel“).

 

Im Einzelfall sind jedoch Ausnahmen möglich. Wenn die Art der auszuübenden Tätigkeit es erfordert und es eine entscheidende Voraussetzung ist, darf auch nach einem bestimmten Geschlecht gefragt werden. Beispiele hierfür wären eine weibliche Gleichstellungsbeauftragte, ein bestimmtes Model oder eine Angestellte in einem Frauenhaus.

Hinsichtlich der Religion gibt es vor allem Ausnahmen für Kirchen oder ihnen zugeordneten Einrichtungen. Diese dürfen auch nach einer bestimmten Religion suchen. 

Bei Nichteinhaltung des AGG drohen Entschädigungsforderungen und Schadensersatz. Daher ist es umso wichtiger den gesamten Bewerbungsvorgang und jede Korrespondenz genau zu dokumentieren, damit im Zweifelsfall nachgewiesen werden kann, warum ein bestimmter Bewerber abgelehnt wurde. 

💡 Tipp: Mit dem Tool von Catch Talents wird der ganze Bewerbungsvorgang automatisch dokumentiert!

 

Diese Stelle listet unrealistische Anforderungen auf: eBay Anzeige
Hier passen die Anforderungen zur Stelle: Catch SM (2)

 

Fazit

Eine gute Stellenausschreibung sollte in erster Linie die Aufmerksamkeit des Wunschbewerbers wecken. Daher ist es besonders wichtig, sich vor dem Erstellen der Ausschreibung genau zu überlegen, wie der perfekte neue Mitarbeiter aussehen sollte. 

Anhand dessen kann dann die Stellenausschreibung formuliert werden. Durch welchen Titel würde der zukünftige Wunschmitarbeiter auf die Ausschreibung klicken? Bei welchem Inhalt wird in ihm der Wunsch geweckt sich zu bewerben? Wie würde er sich am Liebsten bewerben? 

Außerdem sollte man bedenken, dass sich nicht nur der Bewerber bei dem Unternehmen bewirbt, sondern die Stellenausschreibung auch eine Bewerbung bei den potenziellen neuen Mitarbeitern darstellt. Wenn jemand kreatives gesucht wird, sollte die Stellenausschreibung im Idealfall auch kreativ gestaltet sein. 

Natürlich sollte man dabei immer ehrlich bleiben und keine falschen Versprechungen machen, damit der zukünftige Mitarbeiter auch lange glücklich im Unternehmen bleibt. Bis auf wenige Ausnahmefälle ist es auch wichtig das AGG zu beachten und die Ausschreibung so neutral wie nur möglich zu formulieren, um niemanden zu benachteiligen. Um eventuelle Klagen aufgrund von Benachteiligung zu verhindern, ist eine lückenlose Dokumentation des gesamten Bewerbungsprozesses unverzichtbar.

 

 

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Tags: hr, recruiting, stellenausschreibungen,

Change Your Mind!
Von Jacqueline Czech am 6. Oktober 2020

Change Your Mind!

Change Your Mind!

Warum die COVID-19-Krise auch als Chance gesehen werden kann

 

Die aktuelle Situation ist alles andere als leicht: Wir alle fühlen uns eingeschränkt, haben vielleicht sogar ein wenig Angst und müssen auf vieles verzichten was jahrelang Normalität war. COVID-19 verlangt viel von uns ab, kann uns aber auch durchaus die Möglichkeit geben endlich das in Angriff zu nehmen, was wir all die Jahre vor uns hergeschoben haben.

 

Corona – was nun?

Ein Großteil der Mitarbeiter arbeitet nun von zu Hause aus. Dadurch erfolgen Arbeitsvorgänge, die normalerweise stets persönlich im Betrieb erledigt wurden, digital. Viele Unternehmen sahen die Digitalisierung ihrer Arbeit - wenn überhaupt - in weiter Ferne, denn es gab schlicht und ergreifend keinen Grund dafür. Schließlich bedeutet dies zunächst eine große Umstellung und, je nachdem was benötigt wird, fallen auch so manche Kosten an. Doch wo Nachteile sind, da sind auch Vorteile.

So wird durch eine Digitalisierung eine schnelle und leichte Kommunikation ermöglicht, die in den meisten Fällen dokumentiert wird und somit Missverständnissen vorbeugen kann. Auch lange Arbeitswege entfallen, sodass neue potentielle Mitarbeiter weltweit gesucht werden können und Unternehmen sind nicht darauf angewiesen , dass Mitarbeiter in der Nähe des Betriebes wohnen. Besonders für frisch gebackene Eltern oder Alleinerziehende stellt Homeoffice eine gute Option dar. Dank flexibel gestaltbarer Arbeitszeiten lassen sich Beruf und Kind besser miteinander vereinbaren und allgemein führen diese zu einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.

 

Jung und affin

Gerade für ältere Unternehmen kann es schwer sein, Gewohnheiten und bestehende Routinen aufzubrechen und umzudenken, da über Jahre hinweg dieselben Prozesse abliefen.

Gegensätzlich dazu ist die Digitalisierung der Unternehmensprozesse vor allem für die Generation der “Digital Natives” in der Regel unkompliziert, da sie mit dem Internet aufgewachsen sind und somit kaum Probleme haben, zwischen Online und Offline zu wechseln. Die Angst vor Neuem ist sehr gering, die Motivation neue Wege zu gehen äußerst präsent. Daher kann COVID-19 auch als Chance gesehen werden, um die eigene Arbeitssituation zu überdenken und vielleicht ein eigenes Start-up zu gründen.

Im Gegensatz zu anderen Ländern ist Deutschland eher zurückhaltend was die Unternehmensgründungen angeht. Die Angst zu versagen und insolvent zu gehen, ist auf Grund der Corona-Krise besonders hoch, weshalb die Gründungszahlen in Deutschland abermals gesunken sind. Dabei gibt es auch jetzt Branchen die als krisensicher gelten (z.B. IT-Branche mit Lösungen fürs Homeoffice und andere Branchen, die nicht auf direkten Kundenkontakt angewiesen sind). Gerade Menschen mit innovativen Ideen, die Corona-bedingt vielleicht mehr Zeit haben, (z.B. durch Kurzarbeit) sollten darüber nachdenken sich selbstständig zu machen.

💡 Tipp: Wer sich jetzt noch unsicher ist, für den gibt es viele Beratungsangebote. Die IHK bietet z.B. eine Gründungsberatung,
spezielle Gründungstage und -seminare an.

 

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Tags: homeoffice, digitalisierung, unternehmensgründung

Homeoffice: Was muss ich als Arbeitgeber beachten?

Homeoffice

Was muss ich als Arbeitgeber beachten?

 

Nicht erst seit der Corona Pandemie ist das Thema Homeoffice präsent. Laut einer Umfrage wünschen sich ca. zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer die Möglichkeit ihren Arbeitsplatz flexibel zu gestalten. Trotzdem wird diese Möglichkeit gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen selten angeboten. Dabei stellt das Angebot, die Arbeit und den Arbeitsplatz flexibel zu gestalten einen entscheidenden Vorteil im wirtschaftlichen Wettbewerb dar, der es ermöglicht das Unternehmen von anderen Arbeitgebern hervorzuheben.

 

Doch für wen macht Homeoffice Sinn?

Ganz vereinfacht ausgedrückt: Für alle Berufe in denen ein Computer ausreicht. Besonders bietet es sich also für Berufe aus der IT-Branche, Vertriebsmitarbeiter und kreative Jobs an. Auch Mitarbeiter mit einem weiten Arbeitsweg profitieren davon.

So sollte das ideale Homeoffice aussehen

Einer der wichtigsten Punkte um von zu Hause aus arbeiten zu können, ist ein vernünftiger Arbeitsplatz. Ein vernünftiger Arbeitsplatz sollte in erster Linie die technischen Voraussetzungen erfüllen, damit der Mitarbeiter seine Arbeit erledigen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes, um ein gesundes Arbeiten zu ermöglichen. Dazu gehören auch ergonomische Büromöbel.

Sofern der Arbeitgeber keinen regulären Arbeitsplatz im Betrieb zur Verfügung stellt, müssen die Arbeitsmittel im Homeoffice bereitgestellt werden. 

💡 Tipp: Um Erreichbarkeit des Mitarbeiters zu gewährleisten, sollten Kernarbeitszeiten vereinbart werden.

 

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Vorteile Nachteile
Höhere Mitarbeiterzufriedenheit Mitarbeiter sind zu Hause schneller abgelenkt
Positives Unternehmensimage Arbeitgeber hat keine Kontrolle über die Arbeitszeit
Geringerer Arbeitsausfall durch Krankheiten Mangelnde Datensicherheit
Kostenersparnis Nicht jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu Hause ein eigenes Büro einzurichten
Höhere Produktivität durch ungestörte Arbeitsumgebung Mitarbeiter fühlen sich schnell isoliert und nicht mehr zur Firma zugehörig
Mitarbeiter können nach Elternzeit schneller zurückkehren  

 

💡 Tipp: Regelmäßige Team Meetings vereinbaren, um Vereinsamung zu verhindern.

 

Rechtliche Grundlagen

Auch auf der rechtlichen Seite gibt es einiges zu beachten. Momentan gibt es anders als in anderen Ländern in Deutschland keine gesetzliche Homeoffice Regelung. Weder haben Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, noch dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter dazu zwingen von zu Hause aus zu arbeiten. 

Nur weil ein Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitet, heißt es nicht das dort andere Gesetze gelten. Genauso wie im Büro gelten auch hier die Vorgaben zum Arbeitsschutz und zu den Arbeitszeiten.

Arbeitszeit Darf 8 Stunden nicht überschreiten, nur in Ausnahmen auf 10 Stunden verlängert
Ruhepause • Mindestens 30 min. bei 6-9 Stunden Arbeit
• 45 min. bei mehr als 9 Stunden insgesamt
• Nicht mehr als 6 Stunden arbeiten
• Pausen können in 15-Minuten-Blöcke aufgeteilt werden
Ruhezeiten 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit (Ausnahmeregelung für Krankenhäuser und Co.)

 

Zusätzlich zum normalen Arbeitsvertrag sollten alle Vereinbarungen und Verpflichtungen in einem Telearbeitsvertrag festgehalten werden. Einen wichtigen Punkt stellt dabei auch der Datenschutz dar. Um die Sicherheit der dienstlichen Daten zu gewährleisten ist eine strenge Trennung von privaten und dienstlichen Daten notwendig. 

Fazit

Das Angebot im Homeoffice zu arbeiten, bietet nicht nur den Arbeitnehmern viele Vorteile. Durch zufriedenere Mitarbeiter steigt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Mitarbeiterbindung. 

Außerdem profitieren gerade kleine und mittelständische Unternehmen von der positiven Außenwirkung, die die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice mit sich bringt. Dadurch stechen sie auch im Wettbewerb mit größeren Unternehmen, die von Arbeitnehmern sonst bevorzugt werde, hervor. 

 

Für unsere Newsletter-Abonnenten...

...haben wir eine ausführliche Tabelle zusammengestellt, in der wir die hilfreichsten Tools miteinander verglichen haben, die euch bei der Arbeit im Homeoffice unterstützen.

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Tags: hr, recruiting, homeoffice

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