Digitalisierungstrends in 2022

Die Digitalisierung nimmt immer weiter zu, was nicht zuletzt auch an der andauernden Corona-Pandemie liegt. Umso wichtiger ist es demnach, sich mit den Digitalisierungstrends im Jahr 2022 zu beschäftigen.

Drei wichtige Themen stehen hierbei auf der Agenda, die wir noch ausführlicher thematisieren werden. Denn alle Bereiche sind relativ groß und kompakt, dass wir allen Themen gesondert einen Beitrag widmen werden.

Dieser Beitrag beschäftigt sich also mit den drei wichtigsten: der IT-Sicherheit, der Automatisierung von Geschäftsprozessen und intelligente Chatbots und KI (Künstliche Intelligenz). 

IT-Security

Eines der zentralen Themen bei der Digitalisierung ist die Datensicherheit. Besonders beliebt ist bei Cyberkriminellen der Einsatz von Schadsoftware. Oberste Priorität sollte demnach in einem Unternehmen sein, sich vor diesen Programmen zu schützen.

Um die eigenen IT-Systeme zu schützen, gibt es zwei Möglichkeiten – Blacklisting und Whitelisting. Was genau ist das?

Eigentlich verraten es die Bezeichnungen schon. Es gibt eine weiße und eine schwarze Liste. Auf die weiße Liste kommen zulässige, sichere oder unbedenkliche Elemente. Auf der schwarzen Liste landet genau das Gegenteil, nämlich Elemente, die bedenklich, unzulässig oder unsicher einzustufen sind.

Für die bestmögliche IT-Sicherheit sollten beide Listen miteinander verknüpft werden. Außerdem kann eine Ergänzung durch eine künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll sein. Eine KI überprüft nicht nur regelmäßig die IT-Systeme auf Schwachstellen, sondern sie lernt ebenso stetig dazu. Somit können potenzielle Angriffsmethoden oder auch Problembereich frühzeitig erkannt werden.

Automatisierung von Geschäftsprozessen

Effizientere Geschäfts- und Produktionsprozesse sind ein guter Weg, um viel Zeit und Geld zu sparen. Dabei ist die Digitalisierung unerlässlich, damit auch mit anderen Wettbewerbern Schritt gehalten werden kann. Zuvor sollten allerdings die betroffenen Prozesse analysiert werden, um diese dann Schritt für Schritt zu optimieren. 

Der Vorteil dabei ist, dass die Prozessdigitalisierung sich für jedes Unternehmen eignet. Aktuell gibt es immer wieder Entwicklungen im Bereich der elektronischen Rechnung, auch E-Invoicing genannt. Um eine Struktur in den Dokumentenein- und Ausgang zu bekommen, empfiehlt es sich, die Hilfe von spezialisierten Dienstleistern anzunehmen. Somit können Probleme beim Dokumentenaustausch schnell in den Griff bekommen werden.

Intelligente Chatbots & Künstliche Intelligenz (KI)

Die KI wurde bereits bei der IT-Security angesprochen. Allerdings ist es auch ein eigener Trend, der zunehmend immer wichtiger wird. Eine künstliche Intelligenz ist, vereinfacht gesagt, der Versuch, menschliches Denken und Lernen auf den Computer zu übertragen und ihm somit Intelligenz zu übertragen. Eine KI wird nicht für den Zweck programmiert, sondern um eigenständig Antworten auf Probleme zu finden.

Um also die wachsende Menge an Daten bewältigen zu können, ist eine künstliche Intelligenz der beste und auch einfachste Weg. Denn die Technologie ist in der Lage, in kürzester Zeit riesige Datenmengen zu analysieren. Mithilfe von Learning-Algorithmen entwickelt sie sich stetig weiter und wird genauer und effizienter.

Da hier mit Daten gearbeitet wird, spielt auch der Datenschutz eine große Rolle.

Der Einsatz einer KI bietet sich am besten in Form eines Chatbots im Kundenmanagement an. Ein Chatbot oder kurz Bot genannt, ist ein textbasiertes Dialogsystem, welches es erlaubt, über ein technisches System zu chatten. 

Je nach Anspruch können Chatbots einfache oder auch komplexe Kundenanfragen schnell und zuverlässig beantworten. Damit kann die Kundenzufriedenheit gesteigert werden. 

Dies sind nur unsere Top 3 der wichtigsten Digitalisierungstrends im Jahr 2022, es gibt einige mehr. 

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