Worauf kommt es bei einer Stellenanzeige an?

Potenzielle Bewerber verweilen durchschnittlich 30 Sekunden auf einer Stellenanzeige. Vor allem Header und Titel werden genauer betrachtet, bevor eine Stellenanzeige weggeklickt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Anzeige in den ersten Sekunden überzeugt.

Doch wie sollte eine Stellenausschreibung grundsätzlich aussehen, um Aufmerksamkeit und die gewünschten Bewerber zu erreichen?

Personalgewinnung mit SEO

Die Digitalisierung in allen Bereichen nimmt immer weiter zu. Auch in dem Bereich des Recruitings macht sie keinen halt. Stellenanzeigen werden auf Jobbörsen veröffentlicht und Unternehmen erstellen Karriereseiten, um auf offene Stellen aufmerksam zu machen. Doch wie kann ein Kandidat diese überhaupt auffinden?

Employer Branding auf YouTube

Employer Branding Videos sind eine gute Wahl, um die eigene Arbeitgebermarke zu stärken und sich von anderen Unternehmen abzuheben.

Vor allem, um junge Talente zu erreichen und für sich zu gewinnen, muss man sich gezielt von anderen Arbeitgebern abheben. Insbesondere die Generationen Y und Z wollen überzeugt werden. Denn heute bewirbt sich nicht mehr das Talent beim Unternehmen, sondern umgekehrt. Das Unternehmen muss überzeugen.

Personalgewinnung mit Google for Jobs

Die Suche nach einer geeigneten Stelle kann für viele Bewerber oft ein aufwendiger Prozess sein. Meist müssen viele verschiedene Jobbörsen nach passenden Anzeigen durchsucht werden. Genau das hat Google auch festgestellt und sich dieses Problem zunutze gemacht.

Mit Google for Jobs sammelt der Suchdienst alle verfügbaren Stellenausschreibungen an einem Ort gebündelt zusammen. Und das an einem Ort, wo die Jobsuche in den meisten Fällen als Erstes beginnt: bei der Eingabe in die Google-Suche selbst.

Employer Branding auf Twitter

Arbeitgebern stehen heute eine Vielzahl von Tools und Netzwerken für das Employer Branding zur Verfügung. Eines davon ist Twitter. Dabei wurde die Plattform ursprünglich gar nicht für diesen Zweck entwickelt. Trotzdem bietet das Netzwerk viel Potenzial, um die eigene Arbeitgebermarke zu stärken.