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Willkommen auf dem Recruiting-Blog von Catch Talents

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Stellenausschreibungen: Wie schaffe ich es, dass sich der perfekte Bewerber bewirbt?

Stellenausschreibungen 

Wie schaffe ich es, dass sich der perfekte Bewerber bewirbt?

 

Einen neuen Mitarbeiter zu finden gestaltet sich oft schwierig. Für die Suche nach diesem stehen den Personalern verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Die aktive Suche, indem potenzielle Kandidaten persönlich (oder über Headhunter) angesprochen werden oder der passive Weg über eine Stellenausschreibung. Viele Unternehmen scheuen die aktive Suche und lassen sich lieber anschreiben. Doch die Ausschreibung so zu formulieren, dass sich auch genau der Bewerber meldet, den man sich als Arbeitgeber wünscht, ist nicht leicht und wird oft unterschätzt.

Der wichtigste Schritt findet vor der eigentlichen Formulierung statt. Zuerst muss die Frage geklärt werden, wer überhaupt gesucht wird. Hierfür ist es sehr hilfreich sich auch mit den zukünftigen Kollegen des gesuchten Mitarbeiters zu unterhalten. Diese wissen im Allgemeinen sehr genau was der neue Mitarbeiter können muss. Anhand dieser Angaben kann eine Candidate Persona erstellt werden, also eine Art Lebenslauf des perfekten Mitarbeiters. 

Die Candidate Persona kann dann als Grundlage für die Stellenausschreibung dienen. Wie sollte die Ausschreibung aussehen, damit sich der Wunschkandidat bewirbt? Auf welcher Plattform würde der Wunschkandidat nach einem neuen Job suchen? Und auf welchem Weg würde er sich am liebsten bewerben?

 

Wie sollte die Stellenausschreibung aussehen?

 

In erster Linie sollte sie anschaulich, nachvollziehbar und differenziert sein. 

Durch eine gute und übersichtliche Struktur und den Einsatz von Zwischenüberschriften, Absätzen und dem Hervorheben der wichtigsten Wörter, kann sich ein potenzieller Bewerber schnell einen Überblick verschaffen und wird nicht von einem einzigen Textblock erschlagen. Um sofort eine vertraute Verbindung zum Unternehmen herzustellen, ist es sinnvoll sich am Corporate Design zu orientieren. Dafür können die Farben des Unternehmens, das Logo und optional einige passende Bilder verwendet werden.

💡 Tipp: Mit dem Tool von Catch Talents lassen sich leicht übersichtliche Stellenausschreibungen erstellen, die sich perfekt ins Unternehmensbild einfügen.

 

So sollte die Stelle für eine Bürokauffrau/-mann nicht aussehen: ganz ernste firma
So fügt sich die Stelle ins Corporate Design ein: Catch Corporat

 

 

Wie sollte eine Stellenausschreibung aufgebaut sein?

Auch bei einer Stellenausschreibung lässt sich das AIDA-Modell, das ansonsten für Werbestrategien verwendet wird, anwenden. Das AIDA steht für Attention, Interest, Desire und Action. 

Zuerst muss die Aufmerksamkeit (Attention) potenzieller Bewerber geweckt werden. Das funktioniert am Besten mit einem aussagekräftigen Titel. Auch hier sollte wieder auf das bereits erstellte Candidate Persona zurückgegriffen werden. Bei welchem Titel würde sich der Wunschbewerber angesprochen fühlen?

Nachdem die Aufmerksamkeit des potenziellen Bewerbers erregt wurde, gilt es im nächsten Schritt auch das Interesse (Interest) zu  wecken.

Im Untertitel oder in den ersten paar Sätzen der Ausschreibung sollte dafür die Stelle näher beschrieben werden. Wer wird genau gesucht? Ist es eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle? Befristet oder unbefristet?

Der darauffolgende Hauptteil sollte dazu genutzt werden, den Wunsch (Desire) im potenziellen Bewerber zu wecken, sich genau auf diese Stelle zu bewerben. Wie sieht das Unternehmen aus? Welche Aufgaben kommen auf den neuen Mitarbeiter zu? Was kann das Unternehmen dem Bewerber bieten? 

Der letzte Schritt ist dann die Bewerbung selbst (Action). Diese sollte dem potenziellen Bewerber so einfach wie möglich gemacht werden, indem am Anschluss der Ausschreibung gut sichtbar die Kontaktdaten und der zuständige Ansprechpartner stehen. Ein Hinweis, ob die Bewerbung per Post, per E-Mail oder Online über ein eigenes Bewerbungsformular eingereicht werden soll, sollte eingefügt werden. Falls es ein Onlinebewerbungsformular gibt, darf der Link zu diesem auch nicht fehlen.

 

Was gehört in eine Stellenausschreibung?

Grob gesagt sollten in der Stellenausschreibung die fünf W-Fragen geklärt werden.

 

Wer sind wir?

Was macht das Unternehmen besonders? Wie ist die Unternehmenskultur und Philosophie?

 

Was erwarten wir?

Welche Aufgabengebiete und Tätigkeiten kommen auf den zukünftigen Mitarbeiter zu? Wichtig hierbei ist es möglichst konkret zu werden und auf allgemeine Floskeln zu verzichten. Anstatt einer bloßen Aufzählung von Aufgaben, bietet sich hier auch die Beschreibung eines typischen Arbeitstages an.

 

Wen suchen wir?

Welche Anforderungen und Qualifikationen soll der zukünftige Mitarbeiter mitbringen? Die Anforderungen sollten idealerweise nach der Wichtigkeit sortiert werden und auch nachvollziehbar zur ausgeschriebenen Stelle passen.

 

Was bieten wir?

Hier sollten alle Jobdetails und Benefits beschrieben werden. Auch ein ungefährer Gehaltsrahmen und realistische Wochenarbeitszeiten können hier aufgelistet werden. Das sorgt für Transparenz und Offenheit. Auch Zusatzleistungen wie kostenloses Obst oder Getränke sollten erwähnt werden.

 

Wie kann man sich bewerben?

Nicht fehlen darf ein Call-to-Action. Wer ist der zuständige Ansprechpartner (auch für eventuelle Rückfragen)? Wie sollen Bewerbungen eingereicht werden? 

 

 

Was gehört nicht in eine Stellenausschreibung?

 

Seit dem Jahre 2006 verhindert das Allgemeine Gleichstellungsgesetz (AGG) die Benachteiligung aus Gründen der Rasse oder der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität.

Daher sollten Stellenausschreibungen möglichst neutral formuliert werden. 

Vermieden werden sollten Formulierungen, die darauf hindeuten, dass ein bestimmtes Geschlecht gesucht wird. Dazu zählen beispielsweise „Dann sind Sie unser Mann!“ oder Berufsbezeichnungen wie „Sekretärin“ oder „Kaufmann“. Besser ist die Verwendung geschlechtsunabhängiger Oberbegriffe („Pflegekräfte“, „Lehrkräfte“), sprachlicher Symmetrie („Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin“) oder, wenn unbedingt das generische Maskulinum verwendet werden soll, der Zusatz „m/w/d“.

Auch Formulierungen, die andeuten, dass Bewerber mit einem bestimmten Alter gesucht werden, dürfen nicht verwendet werden. Dazu gehören auch Aussagen wie „langjährige Berufserfahrung“ und „Wir sind ein junges, dynamisches Team“. Diese Formulierungen sollten genauso vermieden werden wie Ausdrücke, die auf die ethnische Herkunft schließen lassen, wie „Muttersprache“ und die verpflichtende Angabe des Geburtsortes und Phrasen, die Menschen mit einer Behinderung ausschließen („körperlich belastbar“, „geistig flexibel“).

 

Im Einzelfall sind jedoch Ausnahmen möglich. Wenn die Art der auszuübenden Tätigkeit es erfordert und es eine entscheidende Voraussetzung ist, darf auch nach einem bestimmten Geschlecht gefragt werden. Beispiele hierfür wären eine weibliche Gleichstellungsbeauftragte, ein bestimmtes Model oder eine Angestellte in einem Frauenhaus.

Hinsichtlich der Religion gibt es vor allem Ausnahmen für Kirchen oder ihnen zugeordneten Einrichtungen. Diese dürfen auch nach einer bestimmten Religion suchen. 

Bei Nichteinhaltung des AGG drohen Entschädigungsforderungen und Schadensersatz. Daher ist es umso wichtiger den gesamten Bewerbungsvorgang und jede Korrespondenz genau zu dokumentieren, damit im Zweifelsfall nachgewiesen werden kann, warum ein bestimmter Bewerber abgelehnt wurde. 

💡 Tipp: Mit dem Tool von Catch Talents wird der ganze Bewerbungsvorgang automatisch dokumentiert!

 

Diese Stelle listet unrealistische Anforderungen auf: eBay Anzeige
Hier passen die Anforderungen zur Stelle: Catch SM (2)

 

Fazit

Eine gute Stellenausschreibung sollte in erster Linie die Aufmerksamkeit des Wunschbewerbers wecken. Daher ist es besonders wichtig, sich vor dem Erstellen der Ausschreibung genau zu überlegen, wie der perfekte neue Mitarbeiter aussehen sollte. 

Anhand dessen kann dann die Stellenausschreibung formuliert werden. Durch welchen Titel würde der zukünftige Wunschmitarbeiter auf die Ausschreibung klicken? Bei welchem Inhalt wird in ihm der Wunsch geweckt sich zu bewerben? Wie würde er sich am Liebsten bewerben? 

Außerdem sollte man bedenken, dass sich nicht nur der Bewerber bei dem Unternehmen bewirbt, sondern die Stellenausschreibung auch eine Bewerbung bei den potenziellen neuen Mitarbeitern darstellt. Wenn jemand kreatives gesucht wird, sollte die Stellenausschreibung im Idealfall auch kreativ gestaltet sein. 

Natürlich sollte man dabei immer ehrlich bleiben und keine falschen Versprechungen machen, damit der zukünftige Mitarbeiter auch lange glücklich im Unternehmen bleibt. Bis auf wenige Ausnahmefälle ist es auch wichtig das AGG zu beachten und die Ausschreibung so neutral wie nur möglich zu formulieren, um niemanden zu benachteiligen. Um eventuelle Klagen aufgrund von Benachteiligung zu verhindern, ist eine lückenlose Dokumentation des gesamten Bewerbungsprozesses unverzichtbar.

 

 

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Tags: hr, recruiting, stellenausschreibungen,

Homeoffice: Was muss ich als Arbeitgeber beachten?

Homeoffice

Was muss ich als Arbeitgeber beachten?

 

Nicht erst seit der Corona Pandemie ist das Thema Homeoffice präsent. Laut einer Umfrage wünschen sich ca. zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer die Möglichkeit ihren Arbeitsplatz flexibel zu gestalten. Trotzdem wird diese Möglichkeit gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen selten angeboten. Dabei stellt das Angebot, die Arbeit und den Arbeitsplatz flexibel zu gestalten einen entscheidenden Vorteil im wirtschaftlichen Wettbewerb dar, der es ermöglicht das Unternehmen von anderen Arbeitgebern hervorzuheben.

 

Doch für wen macht Homeoffice Sinn?

Ganz vereinfacht ausgedrückt: Für alle Berufe in denen ein Computer ausreicht. Besonders bietet es sich also für Berufe aus der IT-Branche, Vertriebsmitarbeiter und kreative Jobs an. Auch Mitarbeiter mit einem weiten Arbeitsweg profitieren davon.

So sollte das ideale Homeoffice aussehen

Einer der wichtigsten Punkte um von zu Hause aus arbeiten zu können, ist ein vernünftiger Arbeitsplatz. Ein vernünftiger Arbeitsplatz sollte in erster Linie die technischen Voraussetzungen erfüllen, damit der Mitarbeiter seine Arbeit erledigen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist aber auch die Einrichtung des Arbeitsplatzes, um ein gesundes Arbeiten zu ermöglichen. Dazu gehören auch ergonomische Büromöbel.

Sofern der Arbeitgeber keinen regulären Arbeitsplatz im Betrieb zur Verfügung stellt, müssen die Arbeitsmittel im Homeoffice bereitgestellt werden. 

💡 Tipp: Um Erreichbarkeit des Mitarbeiters zu gewährleisten, sollten Kernarbeitszeiten vereinbart werden.

 

Die Vor- und Nachteile auf einem Blick

Vorteile Nachteile
Höhere Mitarbeiterzufriedenheit Mitarbeiter sind zu Hause schneller abgelenkt
Positives Unternehmensimage Arbeitgeber hat keine Kontrolle über die Arbeitszeit
Geringerer Arbeitsausfall durch Krankheiten Mangelnde Datensicherheit
Kostenersparnis Nicht jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich zu Hause ein eigenes Büro einzurichten
Höhere Produktivität durch ungestörte Arbeitsumgebung Mitarbeiter fühlen sich schnell isoliert und nicht mehr zur Firma zugehörig
Mitarbeiter können nach Elternzeit schneller zurückkehren  

 

💡 Tipp: Regelmäßige Team Meetings vereinbaren, um Vereinsamung zu verhindern.

 

Rechtliche Grundlagen

Auch auf der rechtlichen Seite gibt es einiges zu beachten. Momentan gibt es anders als in anderen Ländern in Deutschland keine gesetzliche Homeoffice Regelung. Weder haben Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, noch dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter dazu zwingen von zu Hause aus zu arbeiten. 

Nur weil ein Mitarbeiter von zu Hause aus arbeitet, heißt es nicht das dort andere Gesetze gelten. Genauso wie im Büro gelten auch hier die Vorgaben zum Arbeitsschutz und zu den Arbeitszeiten.

Arbeitszeit Darf 8 Stunden nicht überschreiten, nur in Ausnahmen auf 10 Stunden verlängert
Ruhepause • Mindestens 30 min. bei 6-9 Stunden Arbeit
• 45 min. bei mehr als 9 Stunden insgesamt
• Nicht mehr als 6 Stunden arbeiten
• Pausen können in 15-Minuten-Blöcke aufgeteilt werden
Ruhezeiten 11 Stunden ununterbrochene Ruhezeit nach Beendigung der täglichen Arbeitszeit (Ausnahmeregelung für Krankenhäuser und Co.)

 

Zusätzlich zum normalen Arbeitsvertrag sollten alle Vereinbarungen und Verpflichtungen in einem Telearbeitsvertrag festgehalten werden. Einen wichtigen Punkt stellt dabei auch der Datenschutz dar. Um die Sicherheit der dienstlichen Daten zu gewährleisten ist eine strenge Trennung von privaten und dienstlichen Daten notwendig. 

Fazit

Das Angebot im Homeoffice zu arbeiten, bietet nicht nur den Arbeitnehmern viele Vorteile. Durch zufriedenere Mitarbeiter steigt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Mitarbeiterbindung. 

Außerdem profitieren gerade kleine und mittelständische Unternehmen von der positiven Außenwirkung, die die Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice mit sich bringt. Dadurch stechen sie auch im Wettbewerb mit größeren Unternehmen, die von Arbeitnehmern sonst bevorzugt werde, hervor. 

 

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Tags: hr, recruiting, homeoffice

Ein Start-up im Homeoffice
Von Lukas Völkel am 1. September 2020

Ein Start-up im Homeoffice

Ein Start-up im Homeoffice

Corona-Pandemie: Das Catch-Team auf neuen Wegen

Ganz Nordrhein-Westfalen befindet sich am 23. März 2020 in einer nie dagewesenen Situation: Das COVID-19 Virus bestimmt den öffentlichen Alltag, im ganzen Bundesland tritt das Kontaktverbot in Kraft. Eine Ausnahmesituation, auch für Unternehmen: Büros können nicht mehr genutzt werden, die persönliche Zusammenarbeit ist eingeschränkt und Arbeitsprozesse müssen überdacht werden. Fünf Monate später ist Normalität geworden, was viele Unternehmen nur aus der Theorie kennen: die vollständige Arbeit im Homeoffice. Themen wie die Abstandsregelung und Maskenpflicht bestimmen nicht nur die Diskussion im öffentlichen Raum, besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen gilt es umzudenken. Auch aktuelle Lockerungen stellen besonders die kleinen Teams vor Herausforderungen: zwar können Büros mit Mundschutz und der Einhaltung des Mindestabstandes teilweise wieder betreten werden, trotzdem reicht der Platz meist nicht für alle Kollegen aus, was eine weitere Arbeit im Homeoffice für viele unausweichlich macht.

 
 

Vernetzen, Verbinden und Vertrauen

Auch wir von Catch Talents stellen uns der neuen Herausforderung: Es gilt umzudenken, Arbeitsprozesse neu zu strukturieren und auftretende Probleme zu lösen. Dabei zählt vor allem: Kommunikation ist alles! Meetings finden in Chatrooms statt, zur Kaffeepause trifft man sich vor der Webcam. Besonders der Teamgeist rückt in den Vordergrund: Mehr als zuvor gilt es, einen guten Kontakt zu Kollegen zu pflegen und Vertrauen in die Stärken jedes einzelnen zu haben. Bildschirme werden geteilt, Dokumente im gemeinsamen Call bearbeitet und auch Gespräche mit Interessenten und bestehenden Kunden werden im Video-Chat geführt. Was früher nur bestimmte Arbeitsbereiche betraf, ist in vielen deutschen Unternehmen längst Alltag geworden. Es gilt deshalb, vor allem Soft Skills und soziale Kompetenzen neu zu definieren: Kann ich ein Projekt mit Kollegen planen und vorstellen, obwohl diese sich an einem völlig anderen Ort befinden? Habe ich meine Termine im Auge und weiß auch zuhause, was ich bis wann erledigt haben sollte? Sicher liegt die Arbeit im Homeoffice nicht jedem, und manch einer würde nur allzu gern so schnell wie möglich seinen Platz im Büro wieder besetzen. Sie regt aber auch zum Umdenken an und schafft neue Möglichkeiten, den Arbeitsalltag individuell zu gestalten.

 
 

Homeoffice: Wie geht es weiter?

Die Corona-bedingte Arbeit im Homeoffice hat nicht nur zu einer Umstrukturierung bestehender Arbeitsprozesse geführt, sie hat auch viele Mitarbeiter zu regelrechten Experten gemacht. Dieses aus einer Krise geborene Fachwissen wird auch nach Ende der COVID-19 Pandemie eine nicht mehr wegzudenkende Rolle spielen: Besonders kleine und mittelständische Unternehmen, bei welchen sich Homeoffice-Workflows etabliert haben, könnten auch langfristig weiter auf die Arbeit von zuhause zurückgreifen und so Teile ihrer Organisation in den virtuellen Raum verlegen. Die Vorteile kämen dabei sowohl dem Unternehmen, als auch den Mitarbeitern zugute: Während Unternehmen vor allem von der schnellen, dezentralen Wirkweise des Homeoffice profitieren, dürften sich Angestellte über eine ausgeglichenere Work-Life-Balance und seltenere Anfahrten zum Arbeitsplatz freuen.

 
 

Findet euren Homeoffice-Nachwuchs mit der ISA-Methode®

Die Fähigkeit, strukturiert und zuverlässig im Homeoffice zu arbeiten könnte also in naher Zukunft zu einem wichtigen Kriterium bei der Einstellung neuer Teamplayer werden. Mit unserem von Catch Talents entwickelten Matching-Algorithmus könnt ihr auf einen Blick Kandidaten finden, welche diesen Suchkriterien entsprechen. Für euren Homeoffice-Workflow sucht ihr Kandidaten mit speziellen Fähigkeiten? Ideenreichtum, Spontanität und Planungstalent sind euch heute wichtiger als je zuvor? Kein Problem! Mit unserer eigens für den Bewerbungsprozess konzipierten ISA-Methode® könnt ihr die Persönlichkeit eurer Bewerber bereits vor dem Vorstellungsgespräch kennenlernen und entscheiden, wer auch im Homeoffice gut zu euch passen könnte.

 

Mit Catch Talents echte Teamplayer entdecken

Besonders im Homeoffice zählen Teamfähigkeit und ein hohes Maß an Eigenverantwortung zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Workflows. Ihr wollt bereits vorab wissen, wie sich die Skills eurer Bewerber mit denen eures Teams decken? In welchem Bereich braucht ihr unbedingt Verstärkung? Auch hier bieten wir eine einfache Lösung: Mit der ISA-Analyse® lassen sich potenzielle Homeoffice-Spezialisten finden und mit den Stärken eures Teams vergleichen. Denn vielleicht sucht ihr nun besonders nach Eigenschaften, welche im digitalen Raum eine viel größere Rolle spielen als im Büro-Alltag, und wollt neue Kollegen direkt in die Arbeit von zuhause integrieren. Die Team-Analyse von Catch Talents hilft euch dabei, indem sie Kandidaten entsprechend zu euren Wünschen und Anforderungen filtert und genau errechnet, wer besonders in EUER Team passt. Somit ist ein erfolgreicher Start in die gemeinsame, digitale Zukunft garantiert und neue Projekte und Aufgaben lassen sich spielend verteilen.

 
 

Neue Herausforderungen erwarten uns

Auch wenn die Entwicklung der aktuellen Lage in Deutschland noch ungewiss erscheint, ist sicher: Das Homeoffice wird wahrscheinlich auch in Zukunft einen wesentlich größeren Stellenwert einnehmen als bisher und moderne sowie flexible Kompetenzen erfordern. Und letztlich ist es das, was wir an unserer Arbeit besonders schätzen: Neue Herausforderungen zu finden und diese erfolgreich zu bewältigen.

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Tags: hr, recruiting, homeoffice

Herzlich Willkommen auf unserem neuen Blog!

Herzlich Willkommen auf unserem neuen Blog!

Super, dass du es hierher geschafft hast. Auf unserem Blog findest du alle wichtigen Neuigkeiten zu unserem Produkt sowie Informationen über aktuelle Projekte, an denen unser Team fleißig arbeitet. Darüber hinaus bieten wir dir Einblicke ins Innere unseres Start-ups, berichten über aktuelles Geschehen und haben auch sonst noch die eine oder andere spannende Geschichte für dich auf Lager.  

 

Über uns

Unser Team besteht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrages aus 6 festen Mitarbeitern und ist seit 2017 ein Start-up aus Köln, welches seine Ideenwerkstatt im Gründerzentrum Gateway der Uni Köln hat. Zurzeit besteht unser Team aus den beiden Gründern Justin Bous (kaufmännische Geschäftsführung, Organisation und Sales) und Marco Verhoeven (technische Geschäftsführung und IT-Management), zusätzlich beschäftigen wir zwei Backend-, sowie zwei Frontend-Entwickler. Darüber hinaus verstärken uns zurzeit zwei Praktikanten im Bereich des Marketings

 

 

Was ist Catch Talents?

Unser Ziel von Catch Talents ist es, durch unsere neu entwickelte Software den Bewerbungsprozess effizienter zu gestalten sowie die Persönlichkeit des Bewerbers mit einzubeziehen, um passgenaue Kandidaten für euer Unternehmen herauszufiltern. Unsere zu diesem Zweck programmierte ISA-Methode® ermöglicht die Analyse der Bewerberprofile durch einen Persönlichkeitstest noch vor dem persönlichen Kennenlernen der Kandidaten, wodurch sich für die Sichtung von Bewerbungsunterlagen die Hälfte der benötigten Zeit einsparen lässt. 
Unser Tool von Catch Talents unterstützt die kennzahlenbasierte Vorauswahl anhand weicher Faktoren, wie beispielsweise zu welchem Grad der Kandidat introvertiert bzw. extrovertiert ist. Bisher konnten diese Merkmale erst in einem späteren Verlauf des Bewerbungsprozesses erfasst werden - hier bieten wir von Catch Talents eine einfache, zeitsparende Lösung. Durch maschinelles Lernen liefert unser Algorithmus immer bessere Ergebnisse bei der Bewerberauswahl, das eigens von uns entwickelte Tool lässt sich durch sein intuitives Design einfach in die Optik der jeweiligen Unternehmenswebsite integrieren. 
 
Die beiden Gründer von Catch Talents - Justin Bous und Marco Verhoeven - erhielten 2017 ein EXIST-Gründerstipendium und konnten sich darüber hinaus auch die Unterstützung des Cologne Institute for Information Systems (CIIS) sichern, welches das junge Start-up mit großem Know-How versorgte und sein weitreichendes Netzwerk zur Verfügung stellte. 
 
Seit September 2019 befindet sich die Software von Catch Talents nun im täglichen Einsatz bei rund 30 mittelständischen Unternehmen und hilft diesen dabei, die passenden Kandidaten für das eigene Team zu finden. Die Kunden sind begeistert: Besonders die erhebliche zeitliche Entlastung bei der Kandidatensuche und stetig steigende Bewerberzahlen sorgen für hohe Zufriedenheit, sowohl bei Unternehmen als auch bei Bewerbern. „Die Implementierung der persönlichen Passung eines Bewerbers ist für uns als familiengeführter Mittelständler ein essentieller Faktor. Wir setzen auf langjährige Bindung und Loyalität zwischen dem Mitarbeiter und uns als Arbeitgeber – insbesondere angesichts des momentanen Fachkräftemangels“, sagt Werner Heiliger, Geschäftsführer der  Peter Greven GmbH & Co. KG und Kunde der ersten Stunde.
 
Auch innerhalb der Kölner Start-up Szene konnte Catch Talents sich bereits einen Namen machen, bereits 2018 setzten wir uns bei den Auswahl-Pitches für den Future Champions Accelerator Rhein-Ruhr gegen überregionale Mitbewerber durch. Überdies sind wir 2020 beim Förderprogramm SmartCity Cologne GO mit dabei, einem Projekt welches dabei hilft die Stadt Köln nachhaltiger und klimagerechter zu gestalten.
 
Durch Kooperationen mit Industrieverbänden und regionalen Unternehmernetzwerken möchte unser junges Team in diesem Jahr weiter wachsen: „Es ist uns wichtig, dass wir mittelständischen Unternehmen eine Lösung bieten, die ganz gezielt für sie entwickelt und auf deren Bedürfnisse angepasst ist – das geht nur, wenn man die Unternehmen in die Weiterentwicklung der Software direkt mit einbezieht“, so Justin Bous.Foto Gründer
Die Gründer Marco Verhoeven und Justin Bous.
 
Als nächsten Schritt planen unsere beiden Gründer, eine erste Investition aufzunehmen, um die eigenen Ressourcen auszubauen und die Entwicklung ihres Start-ups voranzutreiben. „Wir wollen den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen dort draußen dabei helfen, schnell passende Bewerber zu finden. Auch dann, wenn die Ressourcen knapp sind und das Know-How eventuell in diesem Bereich fehlt“, sagt Marco Verhoeven.

Haben wir deine Neugierde geweckt und möchtest du hinter die Kulissen von Catch Talents blicken? Dann schau gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei, wir freuen uns auf dich!
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Tags: hr, recruiting

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